Hier geht es um digitale Notizbücher / Vergleich Amazon zu RemarkablePersönlich kenne ich von Amazon den Kindle Scribe (2022) und den Kindle Scribe (2024), sowie von der Firma Remarkable den Remarkable2, den Remarkable Paper Pro und den Remarkable Paper Pro Move. Den Kindle Scribe gibt es in den Versionen von 2022 und von 2024 - beide sind eigentlich komplett identisch. Beide sind ohne Farbdisplay. Der Remarkable2 ist ebenfalls ohne Farbdisplay und kam im August 2020 auf den Markt. Der Remarkable Paper Pro wurde im September 2024 veröffentlicht. Im September 2025 kam noch ein kleines Gerät, der Remarkable Paper Pro Move dazu, dieses Gerät basiert auf den Remarkable Paper Pro, ist aber als Pocket zu sehen - also handlicher und trotzdem die gleiche Hardware, mit Farbe und die gleichen Funktionen wie der große Bruder. Alle fünf Geräte habe ich erworben und konnte sie somit testen. Ebenfalls in diesem Jahr (2025 oder auch Anfang 2026) soll von Amazon ein neuer Kindle Scribe veröffentlicht werden, in drei verschiedenen Versionen: Version 1 ist ohne Beleuchtung, Version 2 ist mit Beleuchtung und Version 3 zusätzlich mit Farbe als Kindle Scribe Colorsoft. Mit der Veröffentlichung der neuen Kindle Scribe Versionen soll auch die Software stark verbessert werden. Dies ist in meinen Augen auch der bisher größte Schwachpunkt der Kindle Scribe Reihe gewesen und hat mir keinen Spaß gemacht, damit zu arbeiten. Als E-Book Reader allerdings ist der Kindle Scribe super. Die Remarkable Geräte sind mittlerweile von der Software her ziemlich ausgereift und es werden trotzdem immer wieder neue Funktionen veröffentlicht. Hier ist auch die Hardware gut, leider ist das Farbdisplay der Paper Pro Reihe noch mit einigen Problemen behaftet, die allerdings nicht immer und nicht bei jedem auftreten. Das Display der Kindle Scribe Geräte (2022 und 2024) und vom Remarkable2 ist jedoch klasse, aber halt bei diesen Modellen monochrom. |
| Heute kam es (zur Zeit teilweise immer noch) zu Störungen bei den Internet-Diensten von gmx, web.de, IONOS und auch bei den E-Mail-Diensten. Die Ursachen sind noch unbekannt, bei den Internet-Diensten soll wohl ein Haupt-Standort ausgefallen sein. Außerdem gibt es auch Störungen bei Microsoft Outlook, auch dort im Bereich der E-Mail-Dienste. Microsoft schweigt sich wie immer über die Gründe aus. Teilweise funktioniert es wieder, aber noch nicht flächendeckend. |
Was ist Evernote?Evernote ist ursprünglich als eine digitale Notizbuch-App entwickelt worden. Nach vielen Jahren und Entwicklung gibt es diese App mittlerweile auch auf dem Computer und in einer Web-Version. Man kann nicht nur digitale Notizen erstellen, sondern auch Aufgaben. Des Weiteren können Bilder, Videos, Sprachaufnahmen, WORD-Dokumente, EXCEL-Tabellen, Internet-Artikel (über den Web-Clipper) und vieles mehr gespeichert und bearbeitet werden. Falls du beabsichtigst, als digitales Notizbuch Evernote zu benutzen, bietet es sich dir eine Fülle von Optionen, aus denen du wählen kannst. Einige dieser Möglichkeiten bestehen darin, Garantieformulare, Bedienungsanleitungen und andere wesentliche Unterlagen in PDF-Version zu archivieren, um dann in Sekundenschnelle nach präzisen Wörtern suchen zu können. Die Kamerafunktion von Evernote gestattet dir auch, Erinnerungsstücke wie Theaterprogramme, Eintrittskarten und Liebesbriefe zu speichern, die dir später helfen können, in Erinnerungen zu schwelgen. Nutze das Notizbuch auch dazu, Unterlagen in Bezug auf deine Haustiere und die Kunstwerke deiner Kinder besitzen zu können. Zudem eignet sich Evernote ideal, um Ausgabenübersichten zu führen, insbesondere wenn es darum geht, zu überblicken, wie viel Geld du bei Amazon oder Etsy ausgibst. Darüber hinaus kannst du mithilfe von Evernote To-do-Listen, Tagebücher, Tagesplaner, Ideensammlungen, Recherchen und vergleichbare Projekte erstellen. Für Gemeinschaftsbemühungen stellt Evernote ebenfalls eine ausgezeichnete Option dar, um Notizen und Notizbücher mit anderen auszutauschen und Projekt-Pläne gemeinsam zu entwickeln und zu speichern. Auf welchen Geräten läuft Evernote?Evernote ist so programmiert, dass es auf vielen Geräten funktioniert und auch vom Aussehen her ungefähr gleich ist. Evernote synchronisiert sich, solange man online ist, und mittlerweile gibt es auch eine Funktion, bei der zwei oder mehr Personen eine Notiz gleichzeitig bearbeiten können und jeder sofort die Änderungen der anderen Person(en) sieht. Es läuft auf Smartphones und Tablets (Apple und Android), sowie auf Computer und im Web. Kostet Evernote etwas?Evernote gibt es auch als eine kostenlose Variante, allerdings ist das wohl nur zum ansehen und testen gedacht. Will man mehr mit dieser App machen, wird man zwangsläufig zu einer Version mit Kosten gedrängt. Weitere Informationen gibt es auf der Evernote-Website unter: https://evernote.com/intl/de/compare-plans Meine Erfahrung mit EvernoteWie sind meine Erfahrungen mit Evernote? Nun, zwiespältig. Anfangs habe ich es gerne als digitale Notizen genutzt. Mehr nicht, nur Notizen erstellt und gesammelt. Später habe ich dann angefangen, auch Dokumente zu speichern, in etwa so wie eine E-Akte. Dabei bin ich anfangs schnell an meine Grenzen gestoßen, denn ich hatte die Free-Version. Außerdem speichere ich gerne in Ordner und Unterordner - mehrere Unterordner - und habe mir so eine Struktur geschaffen, die in Evernote jedoch nicht möglich ist. Denn hier kann ich nur eine Sammlung von Notizbüchern erstellen, dann ein Notizbuch mit Notizen und das war es dann. Mehr Ebenen, bzw. Unterebenen gibt es nicht. Dann habe ich mir eine kostenpflichtige Version zugelegt und kurz danach wurde Evernote von den Entwicklern komplett neu programmiert. Das war dann längere Zeit sehr problematisch, denn das Ganze lief nicht reibungslos ab und zugleich wurde Evernote sehr träge. Die Entwickler haben lange gebraucht, bis man Evernote wieder nutzbar gemacht hatte, aber die Geschwindigkeit war weiterhin mies. Weitere Funktionen, wie zum Beispiel die Aufgaben, wurden trotzdem hinzugefügt. Ende 2022 wurde Evernote dann an eine italienische Firma verkauft. Der Kauf wurde im Frühjahr 2023 abgeschlossen. Daraus resultierend wurden natürlich als erstes die Preise erhöht. Zugleich wurde alles wieder umprogrammiert, da die problematische Geschwindigkeit und Stabilität als erste Aufgabe angegangen wurde. Nebenbei hat man versucht, eine Live-Bearbeitung und eine künstliche Intelligenz zur Notizbereinigung als Neuigkeiten einzubringen. Ergebnis bisher: Die Aufgabenfunktion funktioniert fast gar nicht mehr. Das Programm bleibt ständig hängen, die Stabilität und Geschwindigkeit ist also noch einmal schlechter geworden. Notizen wurden erstellt, kurz angezeigt und dann waren sie im Nirwana verschwunden. Die Synchronisierung dauerte mehrere Minuten. Es war ja klar, wenn man erst einmal das Programm verstehen muss und daran arbeiten muss, gibt es anfangs Probleme. Vielleicht hätte man die Preiserhöhung solange aussetzen können, aber die Firma Bending Spoons ist ja bekannt dafür, Programme aufzukaufen und dann auszuquetschen. Hauptsache, die Kohle fließt. Mittlerweile ist die Geschwindigkeit etwas schneller geworden und es scheint auch stabiler zu laufen. Die Aufgaben machen immer noch Probleme, die eingeführten Neuerungen sind nicht unbedingt interessant für mich. Solange meine Jahres-Abonnement noch läuft, werde ich die Geschichte weiter beobachten und später entscheiden, ob ich bei Evernote bleibe oder nicht. |
| Am Freitagabend waren weltweit mehrere Dienste des Facebook-Konzerns Meta für eine Dauer von etwa einer Stunde von technischen Störungen betroffen. Gemäß Berichten waren neben der tatsächlichen Facebook-Plattform auch der Chatdienst Whatsapp und die Foto-App Instagram für viele Nutzer nur eingeschränkt nutzbar. Websites, wie beispielsweise Downdetector und Allesstörungen, zeigten Störungsmeldungen. Es wird berichtet, dass es den Nutzern nicht möglich war, Dateien und Sprachnachrichten bei Whatsapp zu versenden. Bei Instagram wurden ebenfalls massive Upload-Probleme gemeldet und es gab auch Berichte von Login-Problemen in den gemeldeten Störungsfällen. Die Störungen traten den Meldungen der Anwenderinnen und Anwender zufolge kurz nach 21 Uhr auf und währten etwa 80 Minuten, bevor sich die Zahl der Störungsmeldungen deutlich verringerte. Das Unternehmen Facebook gab auf Twitter eine Stellungnahme ab und erklärte: "Wir sind uns bewusst, dass einige Personen Probleme beim Zugriff auf unsere Produkte haben. Wir arbeiten derzeit daran, die Angelegenheit so schnell wie möglich wieder in den Griff zu bekommen und entschuldigen uns für die dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten." |